Hamburg, 12. September. Erneuerbare Energien gewinnen in Deutschland weiter an Bedeutung. Wie der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilt, lag deren Anteil am Brutto-Inlandsstromverbrauch im ersten Halbjahr 2014 bei 28,5 Prozent. Zum Vergleich: in den ersten sechs Monaten 2013 waren es noch 24,6 Prozent. Verantwortlich für die positive Entwicklung waren nach Angaben des Verbandes vor allem der weitere Zubau von regenerativen Anlagen sowie günstige Witterungsverhältnisse.

Windenergieanlagen produzierten zwischen Januar und Juni des laufenden Jahres 31 Mrd. Kilowattstunden (kWh). Dies entspricht einem Plus von über 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Photovoltaikanlagen produzierten 18,3 Mrd. kWh (+ 27,3 Prozent). Biomasseanlagen erzeugten 22 Mrd. kWh und verbuchten somit einen Anstieg um rund fünf Prozent.

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