Gonstead-Modul als Start in den Master of Science in Chiropraktik

Kaum flogen die Masterhüte der ersten Studien-Absolventen, da fiel auch schon der Startschuss für unsere nächsten Kandidaten. Aus ganz Deutschland und Österreich kamen daher am vom 16. bis 19. Juni die Campus-Studenten im Hamburger Meisterwerk zusammen. Vor ihnen lag ein spannendes Modul. „Nicht nur, weil nun die nächste Studien-Gruppe in die Master-Fußstapfen tritt, sondern auch weil wir einen ganz besonderen Dozenten erwarteten: Dr. Ian Rossborough, einer der weltweit bekanntesten Gonstead-Experten“, so Studienleiter Cyrus Marco Djahanbaz, Chiropraktor und selbst Master of Science in Chiropraktik.

„Dass Koryphäen wie Ian Rossborough sich in unserem Studium einbringen möchten und wir nun schon mit der dritten Master-Runde an den Start gehen, zeigt für uns ganz klar: Seit dem Studien-Beginn im Jahr 2014 hat sich unser Master of Science in Chiropraktik komplett etabliert“, so Djahanbaz weiter. Für die Studenten – ob die „alten Hasen“, die inzwischen in ihrem zweiten Jahr sind, oder die Neulinge – war dieses Modul damit auch ein ganz besonderes. „Ich bin wirklich froh und dankbar, heute hier sein zu können, und habe mich wochenlang auf die Begegnung vor allem mit Ian Rossborough gefreut“, bekräftigte auch Neu-Student Sandro Petralia aus Langen.

Bevor Ian Rossborough zeigte, was alles in der Gonstead-Technik steckt, gab es natürlich zunächst eine Herzlich-Willkommen-Runde für die neuen Studenten. Klar, dass Kai Haselmeyer als wissenschaftlicher Leiter des Chiropraktik Campus da auch ein Wörtchen mitzureden hatte. Ihm lag vor allem der philosophische Unterbau der Chiropraktik, wie sie im Campus gelebt und vermittelt wird, am Herzen: „In unserem Studium hat die Philosophie einen großen Stellenwert. Das ist bei aller Wissenschaftlichkeit extrem wichtig. Schließlich bestimmt die Philosophie, welche Fragen wir stellen, und die Fragen wiederum wirken direkt auf die Qualität unserer Ergebnisse. Dieses Zusammenspiel ist in der chiropraktischen Welt einzigartig.“ Auch Dr. Christiane Fischer – die Studienleiterin der Donau-Universität Krems war extra aus Österreich angereist – ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen: „Ich erinnere mich immer noch gerne an die erste Begegnung mit Marco, Thomas und Jaan-Peer. Nach dem Kennenlern-Gespräch war ich direkt Feuer und Flamme für die Chiropraktik. Spätestens nach meiner ersten Justierung war ich dann vollkommen überzeugt und wollte den Master-Studiengang unbedingt bei uns in Krems anbieten.“ Inzwischen wurde aus der Idee  ein international anerkanntes Hochschulstudium. „Natürlich gibt es neben den unzähligen spannenden, aufregenden und lehrreichen Aha-Momenten auch anstrengende und herausfordernde Situationen. Aber all das ist es wert, wie wir vom Campus aus Erfahrung sagen können – im Mai waren nämlich auch wir unter den glücklichen Absolventen, die ihren Master-Titel erhalten haben“, erzählt Marco Djahanbaz.

Mit Vollgas zum Master – Auftakt-Modul mit Ian Rossborough

Mit Chiropraktik-Größe Dr. Ian Rossborough (DC) konnte der Chiropraktik Campus seinen neuen Master-Anwärtern den idealen Studien-Einstieg bescheren. Als einer der weltweit bekanntesten Gonstead-Behandler hat er in seiner Melbourner Praxis regelmäßig Patienten aus den unterschiedlichsten Ländern zu Gast, z.B. aus Indien, Saudi-Arabien oder den USA. Zudem steht Rossborough im engen Kontakt zu den Cox-Brüdern Alex und Doug, die 1974 das Erbe von Dr. Clarence S. Gonstead (DC) übernahmen. „Was aber viel wichtiger und absolut herausragend ist: Ian schafft es, diagnostisch wirklich in die Fußstapfen von Gonstead zu treten und die Devise ‚Find it, fix it and leave it alone‘ erfolgreich umzusetzen“, betont der Campus-Studienleiter. Im Klartext heißt das: Rossborough ist kein Verfechter vieler Behandlungen über einen langen Zeitraum. Natürlich setzt er bei seinen Patienten auch Kontrollen an. Grundsätzlich aber folgt er der Prämisse, das Gesundwerden mit nur einer Justierung in Gang zu setzen.

„Dass das funktionieren kann, bestätigten auch die Studierenden, die von Ian justiert wurden“, berichtet Djahanbaz weiter. „Viele von ihnen hatten bereits über lange Zeit bestehende Subluxationen, die trotz regelmäßiger Chiropraktiker-Besuche nicht gelöst werden konnten.“ Dazu einer der Studenten: „Ian hat es geschafft, diese gezielt aufzuspüren und mit nur einer Justierung zu beheben. Das war ein besonderes Gefühl, ganz anders als bei meinen bisherigen Behandlungen.“

„Damit möchten wir noch einmal ein riesengroßes Dankeschön an Ian richten: Wir alle sind tief beeindruckt, glücklich und dankbar, dass wir dich als erfahrenen, authentischen Dozenten erleben durften“, resümiert Marco Djahanbaz.

Chiropraktik Campus Master Studium

 

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