Bielefeld, 2. Dezember. In Online-Zeiten hat es der POS schwer. Damit der Kunde seine Kaufentscheidung für Kamera, Tablet oder Gaming-Zubehör nicht online, sondern im stationären Handel fällt, müssen Hersteller und Händler Kaufanreize maximieren. „Unsere neue neue Retail-Signage-Lösung 3D. Smart Display schafft das mit innovativen, technischen Interaktionsmöglichkeiten. Umfangreiche Kundenscreening- und Kundenanalyse-Funktionen liefern belastbare Daten vom POS in Echtzeit. Wie viele Interessenten haben welche Produkte wie oft am Panel ausprobiert? Das interessiert auch Peripherie-Hersteller Logitech, der das Modul aktuell einsetzt“, erläutert Guido Lohmann, Geschäftsführer der Marketing-Agentur 3D. Werk.

Live vom POS: Verwertbare Zahlen für alle Marketingdisziplinen

„Aus unserer eigenen Historie heraus wissen wir, dass Marketingverantwortliche vertriebsorientierter Hersteller von Consumer Electronics sich valide Daten vom POS als Basis effizienter Kampagnensteuerung herbeisehnen“, unterstreicht Spezialist Lohmann und ergänzt: „Die Verbindung unserer Retail-Erfahrung mit dem Software-Know-how des exklusiven Partners Scala macht das 3D. Smart Display konkurrenzlos.“ Die permanent aufgezeichneten Daten aus dem Store dienen dabei als belastbare Grundlage zur Weiterverarbeitung und Analyse. So zeichnet die Signage-Software beispielsweise Bewegungsdaten wie Augenkontakt mit der POS-Fläche auf. Sie führt biometrische Messungen zu Alter und Geschlecht durch und erkennt, welcher Konsument welches Produkt wie lange ausprobiert. „Alle Daten liefert das 3D. Smart Display in Echtzeit und lässt so frühzeitig Schlüsse zum Verlauf einer POS-Kampagne zu“, ergänzt der 3D.-Werk-Geschäftsführer. Das Kundenscreening erfolgt dabei nicht personenbezogen und damit datenschutzkonform. Eine Speicherung der aufgenommenen Daten findet nicht statt. „Dank komfortabler Datenanbindung via WLAN können Hersteller und Dienstleister 3D. Werk zu jeder Zeit neuen Content per Knopfdruck aufspielen und den Kampagnenverlauf steuern“. Denn wer weiß, welches Produkt sich wann, in welcher Zielgruppe und in welcher Region stationär abverkauft, der kann Marketingmaßnahmen optimieren, Up- und Cross-Selling-Potenzial ausschöpfen sowie Performance und Produktqualität steigern. Kundendaten vom POS können zudem zusätzliche Kosten für Studien und Marktforschung einsparen. „Dass sich ein Kaufimpuls in eine Kaufentscheidung am POS wandelt, ist unser Hauptanliegen. Dafür bieten wir unseren Kunden Unterstützung im Analyseprozess bis hin zur Ausarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen an“, fasst Lohmann zusammen.

Verantwortlicher Anbieter:
Borgmeier Public Relations
Tanja Deilecke
deilecke@borgmeier.de
www.borgmeier.de

Print this pageEmail this to someoneShare on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrShare on LinkedIn