Hamburg, 09. Juli. Ungeachtet der Krise in der Ukraine präsentiert sich Deutschlands Wirtschaft weiterhin robust. Nach einer aktuellen Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Köln (DIW) dürfte sich die positive Entwicklung im weiteren Jahresverlauf fortsetzen. So erwartet das DIW für 2014 ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,8 Prozent. Im kommenden Jahr wächst das BIP mit zwei Prozent sogar noch ein wenig stärker. Hauptverantwortlich für die positive Entwicklung seien laut Angaben des Instituts ein stabiler Arbeitsmarkt und spürbare Einkommenszuwächse in Kombination mit einer niedrigen Inflation. Dadurch erfährt der private Konsum einen kräftigen Aufschwung. Darüber hinaus erwartet das DIW, aufgrund einer anziehenden Weltwirtschaft, in den kommenden Monaten steigende Exportzahlen.

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