WI Energy unterstützt landwirtschaftliche Energiekonzepte durch Photovoltaik-Projekte

Trier, November 2019. Das Energieunternehmen WI Energy hat sich auf Planung, Bau und Verwaltung von Photovoltaik-Anlagen für Agrarbetriebe spezialisiert. Dabei stehen Landwirten als Verpächtern von Dach- und Freiflächen verschiedene Vergütungsmodelle für die Bereitstellung ihrer Flächen zur Auswahl. Sie profitieren vom ersten Tag an finanziell, ohne selbst Risiken einzugehen oder Investitionskosten tragen zu müssen. Ob Verpachtung oder Sanierung, Eigenstromnutzung oder Gebäude-Erweiterung – der Initiator für Photovoltaik-Projekte zeigt wirtschaftlich sinnvolle Handlungsoptionen für nachhaltige Energiekonzepte auf.

Hohe nachbarschaftliche Akzeptanz

Deutschland deckt bis Mitte des Jahrhunderts mindestens 80 Prozent des Stromverbrauchs durch Erneuerbare Energien – so lautet die Zielsetzung der Bundesregierung. Diese Erwartung wird durch eine breite Zustimmung der deutschen Bevölkerung mitgetragen: In der letztjährigen Akzeptanzumfrage der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) sprechen sich 93 Prozent der Befragten für eine stärkere Nutzung und den Ausbau Erneuerbarer Energien aus, selbst wenn die Anlage vor der eigenen Haustür steht. 83 Prozent der Anwohner in unmittelbarer Nähe zu Solarparks bewerten sie als positiv.

Der eigene Weg zum zukunftstragenden Energiekonzept

Bildrechte: WI Energy GmbH

Bei der Energiewende spielen Dachflächen sowie verfügbare Freiflächen eine wesentliche Rolle. So weisen Stallungen, Lager- und Gerätehallen und Wohnhäuser geeignete Dachflächen auf, auf denen Photovoltaik-Anlagen Platz finden. Auch bieten Konversionsflächen sowie Gebiete entlang von Autobahnen oder Schienen enormes, oft unterschätztes Potenzial für Photovoltaik-Anlagen. Diese von Region zu Region sehr unterschiedlichen, aber energetisch wertvollen Flächen stehen im Fokus der WI Energy aus Trier. Das Unternehmen tritt mit flexiblen Vergütungsmodellen an, landwirtschaftliche Betriebe bei der Ausschöpfung ihrer Handlungsmöglichkeiten zu unterstützen und den Ausbau von Sonnenenergie wirtschaftlich voranzutreiben. Das erfahrene Team sucht deutschlandweit passende Freiland- und Dachflächen sowie Projektkooperationen in allen Bauphasen von der Fläche bis zur schlüsselfertigen Anlage. Für Photovoltaik-Anlagen eignen sich insbesondere Gebiete mit hoher Sonneneinstrahlung und geringem Verschattungsgrad. Dabei ergibt eine Bebauung von Dachflächen ab einer Größe von 2.000 m2 Sinn, während Freiflächen circa 5.000 m2 aufweisen sollten.

Entscheiden sich ein Landwirt oder eine Agrargenossenschaft für die Umsetzung eines Photovoltaik- Projektes, so empfiehlt es sich, alle verfügbaren Dächer sowie ihre baulichen Spezifika wie Ausrichtung, Dachform und Höhe zusammenzustellen. Im nächsten Schritt steht die Frage im Mittelpunkt, welches Umsetzungsmodell zur wirtschaftlichen Zielsetzung passt:

Verpachtung

Im klassischen Modell stellen Betriebe ausgewählte Freiflächen und Dachflächen für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren zur Verfügung. Sie erhalten als Gegenleistung eine Pachtzahlung, die sich anhand der erwarteten Kilowattpeak-Summe bemisst, die auf Fläche oder Dach installiert werden kann. Ausschlaggebende Faktoren für das Rechenexempel sind neben Quadratmeter und Ausrichtung bei Dächern auch die Dach-Art, die Neigung sowie die aktuellen Vergütungssätze des EEG.

Sanierung

Ist das Dach einer Stallung oder eines Hofgebäudes in die Jahre gekommen, bietet WI Energy die Option einer Pacht in Form einer Dachsanierung. Hier profitieren Eigentümer von der Baukompetenz und einem Kooperationsnetz aus erfahrenen Handwerkern und Technikern. Zusätzliche Investitionen für die Photovoltaik-Anlage fallen nicht an.

Eigenstrommodell

Haben Landwirte beispielweise durch artgerechte Tierhaltung einen kontinuierlich hohen Stromverbrauch, so können sie den Strom ihrer Photovoltaik-Anlage selbst beziehen und ihre Stromkosten erfahrungsgemäß um 15 % bis zu 50 % senken. Je mehr die Erzeugung und die eigene Stromnutzung übereinstimmen, desto geringer fallen die Stromkosten bei diesem Modell aus. Zusätzlich wird der Strompreis für die kommenden zehn Jahre fixiert, so dass der Hof von Preissteigerungen unberührt bleibt.

Ganzheitliche Dachsanierung mit Photovoltaikanlage in einem Thüringer Grünlandbetrieb (Bildrechte: WI Energy GmbH)

Erweiterung

Benötigen Agrarbetriebe beispielweise durch neue Landmaschinen oder Umstellung des Konzeptes weitere Gebäude, kann WI Energy den Bau übernehmen und als Gegenleistung die Dachfläche zum Betrieb einer Photovoltaik-Anlage nutzen. Dabei bezuschussen die PV-Experten die Vorhaben und stehen in baurechtlichen Fragestellungen zur Seite. Auf diesem Weg können Bauern ihre neuen Hallen, abhängig von Baustandards und Ansprüchen, komplett über Dachpacht finanzieren. Auch hier steht lediglich die Bereitstellung der Flächen für die Errichtung und den Betrieb einer Photovoltaik- Anlage auf der Sollseite.

Aufwandarm und nachhaltig zur Energiewende

In allen Varianten tritt WI Energy als Fullservice-Anbieter auf, der sämtliche Aufgaben von Planung und Entwicklung bis hin zu Bauüberwachung, Abnahme, Verwaltung und Vertrieb übernimmt. Von der Planung bis zum Anschluss der Module an die Wechselrichter vergehen in der Regel bis zu drei Monate. Dies hängt von der Zusage des Netzbetreibers, der Verfügbarkeit der Anlagenbauer und auch der Wetterlage ab. Dem Verpächter entsteht währenddessen kein Aufwand. Einschränkungen wie Erdarbeiten zur Kabelverlegung oder Gerüstbau ergeben sich ausschließlich während der kurzen Bauphase des Projektes. Bauliche Veränderungen beschränken sich auf die PV-Module am Dach, die Montage der Wechselrichter sowie dezente Kabelführungen.

Über die WI Energy GmbH

Die WI Energy GmbH mit Firmensitz in Trier ist Initiator und Fullservice-Anbieter für Photovoltaik Projekte. Als Geschäftsführer fungieren die Gründer und Finanzökonomen Michael Reichert und Ingo Berens. Das Energieunternehmen wurde im Dezember 2016 gegründet und beschäftigt aktuell 12 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.wi-energy.de

Verantwortlicher Anbieter:

Tanja MuhmeAnke Fähnrich
Borgmeier PR
muhme@borgmeier.de
faehnrich@borgmeier.de