München/ Bonn, 1. Juni: Das Fachmagazin journalist setzt auf www.journalist.de ab sofort das Bezahlsystem LaterPay ein. Ausgewählte Artikel, wie die Titelgeschichte der aktuellen Print-Ausgabe, werden damit kostenpflichtig. Ebenfalls angeboten wird ein Monatspass, der für 4,90 Euro Zugriff auf alle digitalen Inhalte ermöglicht.

Das Medienmagazin journalist setzt ab Juni das Bezahlsystem LaterPay ein. Das Fachmagazin erscheint jeden Monat mit einer Druckauflage von 48.000 Exemplaren und erreicht 40.000 Leser mit der Webseite. Die Zielgruppe: Medienmacher und Journalisten, die durch ihre eigene Arbeit den Aufwand hinter gut recherchierten Artikeln kennen. Matthias Daniel, Chefredakteur des journalists, kommentiert den Schritt zu kostenpflichtigen Inhalten auf www.journalist.de: „Ich bin davon überzeugt, dass unsere Leser bereit sind, für einzelne Texte zu bezahlen – solange die Inhalte stimmen und der Bezahlvorgang unkompliziert ist. Genau das  wollen wir jetzt mit LaterPay ausprobieren. Es geht uns darum, mit LaterPay erste Erfahrungen zu sammeln – und vor allem zu lernen.“ Mit der Entscheidung für LaterPay ist der journalist in guter Gesellschaft. Das Bezahlsystem wird bereits eingesetzt von der Hamburger Morgenpost (mopo.de), dem IT-Fachmagazin Golem.de, dem Blogger Richard Gutjahr (gutjahr.biz) und vielen weiteren.

Auf www.journalist.de werden ab sofort ausgewählte Artikel für kleine Beträge angeboten: Aktuell die Titelgeschichte der Juni-Print-Ausgabe – ein Interview mit dem Spiegel-Online-Chefredakteur Florian Harms – für 1,09 Euro. Der journalist setzt dafür die Pay-Per-Use Funktion von LaterPay ein, die es ermöglicht digitale Inhalte für einen Preis zwischen 0,05 Euro und 4,99 Euro zum Kauf anzubieten. Ohne Registrierung können die Nutzer nach nur zwei Klicks auf die Artikel zugreifen und bezahlen erst, wenn sie mit LaterPay webseitenübergreifend Inhalte für insgesamt 5 Euro konsumiert haben. Für 4,90 Euro bietet der journalist einen Monatspass an. Die Besonderheit des eingesetzten Zeitpasses von LaterPay ist hierbei, dass sich dieser anders als bei einem Abo nicht automatisch verlängert. Der Nutzer behält zu jedem Zeitpunkt die volle Kostenkontrolle und entscheidet sich aktiv für eine Verlängerung.

Die Einbindung von LaterPay auf Webseiten ist einfach und unkompliziert. LaterPay kann per API, mittels LaterPay WordPress-Plugin oder mit dem neuen LaterPay Connector integriert werden. Der LaterPay Connector ermöglicht eine noch schnellere Anbindung an die Bezahlplattform. Im Unterschied zur serverseitigen Integration wird die Anbindung clientseitig realisiert und ist mit dem Einfügen eines Javascript-Snippets erledigt. Der Zeit- und Kostenaufwand beim Anbieter wird damit auf ein Minimum reduziert.

Das Konzept von LaterPay

LaterPay macht das Verkaufen von digitalen Inhalten im Internet so einfach wie möglich. Anbieter können dafür zwischen unterschiedlichen Erlösmodellen wählen. Durch die Entkoppelung von Kauf und Zahlung bei Kleinstbeträgen senkt LaterPay die Eintrittsbarriere für Bezahlinhalte. Der Nutzer bekommt mit nur zwei Klicks sofortigen Zugang zum Inhalt – ohne Anmeldung oder Vorabregistrierung. LaterPay führt dafür eine anbieter- und geräteübergreifende Rechnung. Erst ab einer Summe von fünf Euro registriert sich der Nutzer und bezahlt. Hierfür stehen mehrere gängige Zahlungsmethoden zur Auswahl.

 

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