Stuttgart, 13. September. Emotional statt rational – von dieser Grundhaltung lassen sich Anleger bei ihrer Investitionsentscheidung häufig leiten. Oftmals mit negativen Folgen für das Anlegervermögen. Im Gegensatz dazu schließen vollautomatische Handelssysteme, sogenannte Managed Futures bzw. CTAs (Commodity-Trading-Advisors), menschliche Schwächen vollkommen aus. In einem herkömmlichen Portfolio stellen sie somit eine attraktive Beimischung dar. Die Anlageentscheidungen in solchen Systemen trifft einzig und allein ein Computer, ausgehend von bestimmten Regeln und Mustern. Ein Über- oder Unterschreiten bestimmter Preislevels kann bspw. Anlass sein, einen Trade durchzuführen. Auch das Stuttgarter family office A/VENTUM setzt im Rahmen einer langfristigen, strategischen Allokation innerhalb des A/VENUM family office Core Invest Fund u.a. auf CTAs. Worin deren Vorteile liegen erklärt Partner und Vorstand Oliver Heller.

„In Marktphasen mit einem starken Trend liefern diese automatischen Handelssysteme in der Regel sehr gute Ergebnisse. Dies zeigte sich bereits im Krisenjahr 2008 und zuletzt erneut Anfang August, als die weltweiten Aktienmärkte an mehreren Tagen hintereinander stark einbrachen. Dank der CTAs konnten wir ,entgegen dem sehr negativen Markttrend, das Anlegervermögen in unserem Fonds frühzeitig absichern und dadurch nahezu erhalten.

Ein weiterer Vorteil von CTAs liegt in der breiten Streuung. Durch die Investition in verschiedene Assetklassen, long und short, können Managed-Futures-Systeme sowohl in steigenden als auch fallenden Märkten eine positive Rendite erwirtschaften. Gleichzeitig ist die Korrelation zu traditionellen Investments wie Aktien oder Anleihen sehr niedrig, weshalb sich CTAs sehr gut zur Portfoliodiversifikation eignen.

Für eine langfristig positive Fondsentwicklung ist eine breite Diversifikation entscheidend. Dem tragen wir bei A/VENTUM family office Rechnung. Unsere Strategie ist für Investoren konzipiert, die an einer langfristigen Portfoliostabilität interessiert sind, unabhängig von konjunkturellen oder geopolitischen Veränderungen. Um dieses Ziel zu erreichen, investieren wir das Anlegervermögen in eine Vielzahl unterschiedlicher Manager bzw. Investmentideen. Zu einem Drittel zählen hierzu traditionelle Anlagen wie Wandelanleihen, Renten und Aktien. Auf nicht traditionellen Absolut-Return-Strategien wie z.B. Aktien long/short und Credit long/short entfällt ein weiteres Drittel. Um die gewünschte Unabhängigkeit vom Kapitalmarkt zu erreichen, investieren wir außerdem zu einem Drittel in CTAs. Auf Grundlage dieser Strategie erreichen wir für unsere Investoren eine von unplanbaren, intensiven Kapitalmarktschwankungen unabhängige und stabile Entwicklung.

In Ländern wie den USA, Großbritannien und der Schweiz sind Managed Futures bereits seit vielen Jahren etabliert. Während sie dort eine feste Größe in den Portfolios vieler Anleger sind, fließen in Deutschland bisher nur Bruchteile der Gesamtanlage in diese noch relativ unbekannte Anlageklasse. Dabei generieren Managed Futures einen echten Mehrwert als Portfoliobeimischung. Die breite Auswahl von Strategien erlaubt flexible Anlagemöglichkeiten und eine Zusammenstellung entsprechend des individuellen Rendite-Risiko-Geschmacks.“

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