Mit einem Marktverlust von ca. 80% in den letzten Jahren zeigt sich Irland als schlechtester Markt der Eurozone. Doch wo viel verloren wurde, gibt es viel zu gewinnen: Wir setzen trotz massiver Krise auf die grüne Insel. Sobald unser Turnaround Handelssystem ein Kaufsignal generiert, nehmen wir Irland in die Allokation unseres Prometheus – Global Turnaround Trends auf. Im Grunde sehen wir in dem aktuellen Szenario ein Deja-Vu. 2001-2002 hat sich Ähnliches in Argentinien abgespielt: Ein Totalzusammenbruch des Marktes von -80%, die absolute Zahlungsunfähigkeit des Landes sowie ein Schuldenberg von 100 Mrd. USD, negative Stimmungen und Proteste im Land bis hin zu enormen politischen Problemen – ich spreche hier von vier Präsidenten innerhalb weniger Monate – ähnliche Vorzeichen treffen nun auch in Irland zu. Szenarien wie das in Argentinien haben aufgezeigt, welche Chancen in solchen Verlustmärkten stecken. So brachte der lateinamerikanische Staat es zu einem Turnaround Ergebnis von 730%. Daher setzen wir auch im Fall Irland auf die nachgewiesen erfolgreiche Systematik: Antizyklik. Ein erster Schritt ist das geschnürte EU-IWC-Hilfspaket.