Regensburg, 18. Dezember. Bereits seit vielen Jahren setzt sich das Kloster Strahlfeld für Hilfsprojekte u.a. in Afrika ein. Die Regensburger Lacuna AG unterstützt eines dieser Projekte im afrikanischen Zimbabwe. Dort arbeiten und leben etwa 350 Ordensschwestern, um der Bevölkerung vor Ort beispielsweise im Bildungs- und Gesundheitsbereich weiterzuhelfen. Hierzu gehört u.a. die Betreuung eines Aids-Waisenhauses sowie einer Taubstummen-Schule in Harare, die jedoch inzwischen fast vollständig auf Spenden angewiesen ist. „Wir können mit unserem Engagement einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass die Dominikanerinnen in Zimbabwe ihre hervorragende Arbeit auch künftig umsetzen können“, äußert sich Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer.

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