Made auf Veddel und Sibilla Pavenstedt wollen Zeichen für Verständigung setzen

Für den 8. November hat sich der gemeinnützige Verein Made auf Veddel e.V. mit Modeschöpferin Sibilla Pavenstedt etwas Großes vorgenommen: Ein riesiger Schal, gebildet aus 208 Flaggen, soll das Rathaus zieren. Im Vorfeld konnten (und können) Sponsoren Paten von Flaggen werden, die darauf von den flinken Fingern des Selbsthilfeprojekts nachgestrickt werden. Mit buntem Begleitprogramm werden ab 14.00 Uhr die Flaggen abgenommen und in einer Inszenierung zu einem sehr langen Schal zusammengefügt. Viele helfende Hände werden dann das Zeichen LibertA daraus bilden, was für Liebe und Freiheit steht. Unterstützt wird das Projekt auch von der Stadt Hamburg, die sich damit hinter diese weltoffene Aktion stellt.

Der Weltschal steht so für Toleranz, Vielfalt und Akzeptanz. Als Projekt des Vereins Made auf Veddel ist er bereits Teil konkreter Unterstützung. Jede Patenschaft beinhaltet auch eine Spende an den Verein Made auf Veddel e.V., mit der unter anderem ein Flüchtlingsprojekt in Wilhelmsburg 2016 nach dem Vorbild von Made auf Veddel umgesetzt werden soll.

Da am 8. November ebenfalls verkaufsoffener Sonntag in der Hamburger Innenstadt ist, dürfte die Aktion auf breites Interesse stoßen. Die Aufmerksamkeit der Pressevertreter aus aller Welt war im Vorfeld bereits beachtlich.

Online kann man sich auf der Weltschal-Homepage oder auf der Facebookseite über das Projekt informieren. Außerdem berichtet dieser Artikel über den gemeinnützigen Verein sowie die Internetseite madeaufveddel.de.

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