Alles Natürliche folgt einer inhärenten Logik. Diese These entstand im Rahmen des Neu-Denkens von Medizin und des Zusammenbringens altbewährter und moderner Ansätze. Aus dieser Anfangsüberlegung ist es nur konsequent zu sagen: Jede Krankheit verfügt über ein nachvollziehbares Rationalitätsmuster. Damit sind nicht ausschließlich physiologische, sondern speziell pathologische Systeme gemeint. Denn hier liegt die praktische Herausforderung: Wie erkenne ich das Regelwerk bestimmter pathogener Prozesse und wie ordne ich den individuellen Patientenzustand in diesem Prozessablauf ein?

Entlang der von iWA-Gründerin Sarah Rodeck in über zwanzig Jahren verfeinerten Beobachtung von Gesetzmäßigkeiten zeichnet sich eine Matrix ab, anhand derer sich für jeden Patienten individuell der Punkt feststellen lässt, an dem er gerade steht. Und dieser kann –  bis zu einem bestimmten Grad –  als Umkehrpunkt definiert werden. Eine Basis dieses Denkmodells ist die bekannte Regulationstherapie, die aktuell wieder verstärkt zum Einsatz kommt. Doch die Logik der Umkehrpunkte geht noch ein ganzes Stück weiter. Denn sie lässt eine Systematisierung zu, die es bislang so nicht gibt. Es ist der Ansatz einer Wiederzusammenführung von Erkenntniswegen rund um pathogene Entwicklungen. Aus der berechtigten und notwendigen Spezialisierung innerhalb der Medizin kann so wieder eine erkenntnisreiche und handlungsleitende Generaltheorie entstehen. Sie bindet modernste wissenschaftliche Erkenntnisgebiete auch jenseits der Medizin interdisziplinär ein.

Wer hierzu mehr lesen möchte, findet im Blog von Sarah Rodeck weiterführende Gedanken zu diesem Thema: profi-blog.naturheilpraxis-rodeck.de

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iWA (Innovative medizinische Wege – Akademie für zeitgemäße Heilkunde)
Sarah Rodeck
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