Hamburg, 21. Mai. 50 Gigawatt an Modullieferungen erwarten die 20 größten Hersteller dieses Jahr. Diese Zahl ermittelte das amerikanische Marktforschungunternehmen NPD Solarbuzz aktuell. Die Absatzsteigerung soll mit einem ebenfalls deutlichen Margenanstieg einhergehen, so die Studie. Sie resultieren aus rückläufigen Invetsitionsaufwendungen und gefallenen Produktionskosten. Die befragten Modulproduzenten stehen für zwei Drittel des weltweiten Modulhandels und bieten somit gute Indikatoren für den gesamten Markt. Unterstützt wird diese Einschätzung durch weitere Meldungen, wie die Nachricht, dass bei der nächsten Auktion der brasilianischen staatlichen Energieagentur EPE (Empresa de Pesquisa Energética), Teil des Energieministeriums (MME), nur Solarprojekte akzeptiert werden statt wie bisher Windkraft-, Biomasse-, und kleine Wasserkraftprojekte zu bevorzugen.

Verantwortlicher Anbieter: gemeinsam werben
Allgemeiner Risikohinweis für Finanzprodukte
Falls Sie als Journalist zu dem im Artikel genannten Produkt Fragen haben oder weitergehende Informationen oder Gespräche mit dem Anbieter möchten, melden Sie sich gern hier:
 Agentur: gemeinsam werben
 Ansprechpartner: Eric Metz