Pollen im Tiefflug

Der Frühling reicht dem Sommer bereits die Klinke in die Hand und die Sonnenstrahlen locken alle vor die Tür. Nicht nur Mensch und Tier genießen das Wetter, sondern auch die Pflanzenwelt beginnt, sich in voller Pracht zu zeigen. Schön anzusehen für die einen – Nies-Attacken, triefende Nasen und juckende Augen für die anderen. Ungeachtet dessen beflügeln die langen Tage und warmen Temperaturen dazu, wieder mehr Zeit im Freien zu verbringen. Vor allem Sportler zieht es jetzt besonders nach draußen. Daher hat die Praxis Friedemann Theill aus Köln einige Tipps zusammengestellt, die Training trotz Allergie möglich machen können.

Gut vorbereitet in die Pollensaision

Allergien sind jedes Jahr aufs Neue ein leidiges Thema. Vor allem zwischen April und September verderben sie inzwischen jedem Fünften den Spaß im Freien. „Eine Allergie ist dabei im Prinzip nichts anderes als eine Überreaktion des Organismus auf äußere Reize“, sagt Friedemann Theill. Daher halte er es für sinnvoll, das Immunsystem zu schulen, damit es adäquat auf äußere Reize reagieren könne. In seiner Praxis setze er daher neben Amerikanischer Chiropraktik auf die Eigenbluttherapie. Wer also weiß, dass er im Frühjahr/Sommer Probleme mit Allergien bekommt, kann gut präventiv etwas unternehmen und im Idealfall mit der Behandlung beginnen, lange bevor die Pollen fliegen, damit der Organismus bestmöglich aufgestellt ist, wenn die Laufsaison startet.

Eigenbluttherapie lohnt sich aus Friedemann Theills Erfahrung auch unabhängig von einer Pollenallergie, denn: „Durch die Ankurbelung des Stoffwechsels können die Regenerationszeit verkürzt und damit der Trainingsfortschritt forciert werden.“

Trotz Allergie trainieren

Allergiker sollten gerade in der Pollensaison besonders achtsam beim Training sein. Friedemann Theill empfiehlt, sich grundsätzlich immer am  Trainingstag über den aktuellen Pollenflug zu informieren. Vor allem Wind ist ein tückischer Gegner, wenn es darum geht, fliegenden Gräsern und Co. bestmöglich auszuweichen. Grundsätzlich sei es ratsam, in der Hauptsaison Äcker, Wiesen oder Mischwälder zu meiden. So bieten z.B. reine Nadelwälder eine weitestgehend pollenfreie Umgebung. Regen wiederum ist der Freund des Allergikers, denn er „wäscht“ die Luft – so haben Sportler während oder direkt nach dem Regen gute Chancen, störungsfrei zu trainieren. Grundsätzlich empfiehlt Friedemann Theill ein langsames Aufwärmtraining, um dann Stück für Stück die Intensität zu steigern. „Wenn Sie bei Pollenbelastung im Freien laufen, sollten Sie zudem darauf achten, im Niedrigpulsbereich zu bleiben, und anaerobe Läufe unter Belastung vermeiden“, so sein Expertentipp. Vor allem jetzt gelte: Nach dem Training ist vor dem Training! Friedemann Theill rät daher dazu, nachdem der Körper nicht nur  sportlich vor eine Herausforderung gestellt wurde, sondern der gesamte Organismus der allergischen Belastung ausgesetzt war, unmittelbar nach dem Training zu duschen – so können Pollen aus den Haaren und von der Haut gespült werden. Ihr Zuhause sollte auch ansonsten möglichst pollenfrei bleiben, damit sich der Körper gut regenerieren kann.

Allergien und Chiropraktik

Als Chiropraktiker geht Friedemann Theill grundsätzlich von der Prämisse aus, dass ein ausbalanciertes und störungsfrei arbeitendes Nervensystem die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden bildet. Was viele nicht wüssten, sei, dass chiropraktische Justierungen gerade im Bereich der oberen und mittleren Wirbelsäule auch den Allergiegeplagten unterstützend zur Seite stehen könnten. „Denn alle Funktionen unseres Körpers werden über unsere Nervenbahnen koordiniert“, erläutert Friedemann Theill. So versorgen bestimmte Nerven verschiedene Bereiche wie z.B. die Augen, Nase und die Lunge oder haben Einfluss auf das Immunsystem. Bereits geringe Wirbelverlagerungen können daher Druck auf die Nerven ausüben und so das System stören. Diese Störungen können sich z.B. in Allergien, Heuschnupfen oder Asthma äußern. In diesem Kontext werden häufig bestimmte Halswirbel betrachtet, denen ein Zusammenhang mit Allergien und vor allem Heuschnupfen zugesprochen wird.

Dazu Friedemann Theill: „Ob Sportler oder nicht, sprechen Sie uns gerne direkt an – gemeinsam finden wir das für Sie geeignete Behandlungskonzept, damit einem entspannten und sportlichen Sommer nichts mehr im Wege steht.“

Verantwortlicher Anbieter:
Friedemann Theill
Praxis Friedemann Theill
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