Marco Djahanbaz (MSc), Mitgründer und Dozent von Chiropraktik Campus über das CIT-Seminar

„’Dann gehen wir wieder in Position 2 und sehen: Das mag das Nervensystem gerne.‘ – klar, wir sind hier bei einem unserer Chiropraktik-Instrument Technik (CIT) Seminare, genauer: bei dem zweiten CIT-Wochenende, das am 16. und 17. September im Hamburger Meisterwerk stattfand. Was Gesine Djahanbaz-Magin, CIT-Dozentin, so schön umschrieben hat, ist die Reaktion einer Teilnehmerin auf die gerade durchgeführte Justierung. Mit dem dazugehörigen Re-Check hat Gesine das Justierungsergebnis geprüft und gesehen: Die Subluxation konnte gelöst werden. ‚Das ist einfach eine tolle Technik und super Möglichkeit, Extremitäten zu justieren.‘

Ihre Begeisterung für diese Technik war förmlich greifbar und daher verwunderte es nicht, dass die 25 Teilnehmenden sehr genau aufpassten, wenn sie Tests, Re-Checks und Hintergrundwissen erläuterte – eine wirklich wissbegierige Gruppe mit einer unglaublichen Übungsbereitschaft. ‚Das viele Üben ist extrem wichtig“, betonte auch Stefan Friedrich, der schon vor gut eineinhalb Jahren das CIT-Seminar besucht hatte und an diesem Wochenende als Assistent dabei war. „CIT ist mit seinem umfassenden Protokoll gerade am Anfang sehr herausfordernd, daher sollte so viel wie möglich geübt werden.‘

Mit Blick darauf, was die CIT alles leisten kann, wird diese Notwendigkeit noch einmal deutlicher: Denn mit der CIT haben Chiropraktiker eine Technik an der Hand, mit der sich der gesamte Körper justieren lässt – von den Füßen über die Etagen Knie, Hüfte etc. bis hin zum Cranium. Auch Teilnehmerin Felicitas Bollerhey war begeistert: ‚Techniken wie die CIT zeigen das Potenzial, das in der Chiropraktik steckt. Das ist auch der Grund, warum ich mich für die Zertifikats-Ausbildung bei Chiropraktik Campus entschieden habe – ich bekomme so Methoden an die Hand, mit denen ich präventiv arbeiten kann.‘

Chiropraktik-Seminar CIT Chiropraktik CampusGanz in diesem Sinne waren Gesine, die beiden Assistenten (danke Maria Maier, danke Patricia Tupynamba, danke Stefan Friedrich) und ich während des Seminars im Dauereinsatz. Wir haben aufgezeigt, wie die Techniken noch sauberer eingesetzt werden können, standen für Fragen bereit, erklärten Wirkungszusammenhänge, die korrekte Durchführung des Protokolls und vieles mehr. Stefan sieht das für sich klar als Mehrwert: ‚Diese intensive Auseinandersetzung mit der CIT ermöglicht es mir, noch einmal viel tiefer in die Technik einzutauchen und die vielen Feinheiten zu entdecken, die die CIT bereithält.‘

Auf Entdeckungs- und Mehrwerttour ging es natürlich auch für die CIT-Neulinge – für sie stand an diesem zweiten Seminarwochenende u.a. das Thema „Schulter“ auf dem Plan. Um hier mitzukommen, gab es für die Teilnehmenden nach dem ersten Seminarteil die Hausaufgabe, sich in der Zwischenzeit mit der Anatomie der Schulter vertraut zu machen. In der gemeinsamen Diskussion zeigte sich: Das wurde auch gemacht – neben allen anderen Aufgaben, der eigenen Praxis, dem Berufsalltag etc. Felicitas brachte das schön auf den Punkt: ‚Da ich alle Technikseminare in einem Jahr lernen möchte, gibt es diesbezüglich natürlich viel zu tun. Klar, das ist anstrengend und zeitaufwendig. Aber es gibt mir auch ganz viel. So ein Wochenend-Seminar lädt meine Akkus z.B. jedes Mal wirklich wieder auf.‘

Mit dieser Begeisterung macht natürlich nicht nur Lernen, sondern auch das Vermitteln einfach nur Freude – vielen Dank an euch, wir freuen uns sehr auf Teil 3!“

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