Es war ein aufregendes Jahr für Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher. Gleich zu Beginn sicherte sich Stubenrauch den ersten Platz beim €uro-Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres. Auch Stefan Hölscher rangierte auf den vorderen Plätzen. 2010 stand des Weiteren im Zeichen ihres gemeinsamen Fonds, dem S&H Globale Märkte. In diesem Jahr feierte der Dachfonds seinen dritten Geburtstag und ergatterte direkt ein Top Ranking bei fondsweb. Um vom schnellen Arbeitsalltag hin und wieder abzuschalten und Energie zu tanken, haben die beiden Anlagestrategen verschiedene Mittel und Wege für sich entdeckt und gewähren einen privaten Einblick.

„Natürlich ist unser Job manchmal stressig. Da ist es umso wichtiger, einen Ausgleich zum täglichen Treiben im Finanzdschungel zu finden“, verrät Stefan Hölscher in seiner weihnachtlich geschmückten Wohnung in Hannover. Er findet die nötige Kraft in seiner Familie. „Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit für die Kleinen – aber auch für meine Frau und mich. Über die Feiertage haben wir genügend Zeit, um im Schnee zu toben, spazieren zu gehen oder einfach einmal gemütlich zu Hause zu entspannen“, so der 45-jährige Familienvater. Doch auch im restlichen Jahr findet Hölscher die Zeit für seine kleinen Energiepakete: „Wir haben das große Glück, Leben und Arbeiten räumlich vereinen zu können. So bleibt zwischendurch immer Platz für die Familie.“

Auch bei Wilfried Stubenrauch brennen die Kerzen am Adventskranz. Zu frischem Weihnachtsgebäck und einer Tasse Friesentee gewährt der Finanzexperte aus Schortens einen Einblick in sein Privatleben. Wie sein Geschäftspartner Stefan Hölscher hat auch der amtierende Finanzberater des Jahres 2010 ein Ventil für den Stress des Berufslebens gefunden. „Meine Frau und ich lieben das Landleben. Aus diesem Grund haben wir vor vielen Jahren einen alten Resthof erstanden, auf dem wir unsere beiden Pferde, die Araber Scheika und Sahib halten“, gibt der Friese preis. Viele kennen Stubenrauch von Fotos bereits in seinen gelben Gummistiefeln. „Natürlich trage ich bei der Stallarbeit keinen Anzug zu den Plastiktretern. Statt einer Krawatte ziert mich dann eine Mistgabel“, lacht der Finanzexperte. „Draußen in der Natur, bei der Arbeit im Stall oder bei einem gemeinsamen Ausritt mit meiner Frau – dann tanke ich richtig auf.“
Vor diesem Hintergrund verwundern die Wünsche der beiden Fondsberater nicht: „Gesundheit, Freude und weiterhin ein fester Familienzusammenhalt.“