HWB Capital Management verzeichnet einen erfolgreichen dritten HWB Investment-Tag. Vor mehr als 60 Vertriebspartnern und Geschäftsfreunden präsentierten die Kapitalmarktexperten in Trier die Details ihres krisenresistenten Anlagekonzepts.

Trier/Luxemburg. Schlüsselfaktoren für einen effektiven Vermögensaufbau und Strategien zur Umschiffung negativer Marktphasen präsentierte kürzlich HWB Capital Management. Beim 3. HWB Investment-Tag in Trier informierten sich gut 60 geladene Finanzvermittler und Partner über aktuelle Markteinschätzungen des Hauses und deren prämiertes HWB Investment-Konzept. Wie auch im letzten Jahr eröffnete Gastredner Prof. Dr. Wolfgang Gerke, Präsident des Bayerischen Finanzzentrums, die Veranstaltung.

Mit Blick auf makroökonomische Zusammenhänge erläuterte Finanzwissenschaftler Gerke insbesondere die Bedeutung aufstrebender BRIC-Staaten. Wirtschaftskräfte wie Indien und China sieht er demnach ganz oben auf der Liste potenziell interessanter Zielmärkte. Brasilien und Russland seien dagegen aufgrund unsicherer politischer und juristischer Stabilität aus Anlegersicht mit Vorsicht zu genießen.

Welchen strategischen Weg die Anlageexperten aus dem Hause HWB Capital Management –auch hinsichtlich der aktuellen Marktsituation – für ihre Investitionsentscheidungen wählen, präsentierte im Folgenden Hans Willi Brand. „Mit unserem Investmentraster filtern wir die Aktien solcher Unternehmen, die auch in der hinter uns liegenden rezessiven Marktphase ihre Gewinne ausbauen konnten. Da unsere Portfoliokandidaten allesamt Marktführer sind und über eine sehr hohe Eigenkapitalbasis verfügen, sehen wir die HWB Fonds für die vor uns liegenden Herausforderungen bestens gerüstet.“ 16 dieser marktbeherrschenden Unternehmen stellte HWB im Rahmen von Einzeltitelbetrachtungen im Detail vor. So zum Beispiel auch die Dollar Tree Inc., die zurzeit mit einer Gewichtung von bis zu 4% in den HWB Fonds vertreten ist.

„Neben den richtigen Auswahlkriterien der Einzelwerte ist eine aktive Steuerung des Marktrisikos unerlässlich“, erklärte Carsten Salzig, Head of Investor Relations. „Da das HWB Trendfolgesystem uns bereits in 2007 Verkaufsignale anzeigte, konnten wir die Aktienquote rechtzeitig reduzieren. Als das Modell dann im Frühjahr 2009 wieder mehrheitlich auf Kaufen drehte, sind wir auch wieder konsequent in die Aktienmärkte eingestiegen.“ Aktuell zeigt sich Hans Willi Brand noch etwas skeptisch: „Im mittelfristigen und für die asiatischen Märkte sogar im langfristigen Trendbereich generieren unsere Systeme derzeit negative Signale.“

Durchweg positiv war dagegen die Resonanz des Fachpublikums. Auch im nächsten Jahr plant HWB Capital Management daher den damit 4. HWB Investment-Tag.

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