Volker Werner, Atlasprof® in Metzingen

„Sehr lange Zeit war ich im Leistungssport aktiv und sogar kurz davor, an den olympischen Spielen im Jahr 1992 in Barcelona teilzunehmen. Einen Strich durch die Rechnung machten mir dann leider meine inzwischen chronisch gewordenen Achillessehnen-Probleme. Also gab ich den Leistungssport auf“, erläutert Volker Werner. Forciert durch seine eigene Verletzungshistorie hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits begonnen, sich intensiv mit Behandlungsmöglichkeiten von Sportverletzungen auseinanderzusetzen. Diese Suche führte ihn im ersten Schritt zur Physiotherapie, sodass er 1988 eine Ausbildung zum Physiotherapeuten absolvierte. 1995 eröffnete Volker Werner schließlich seine eigene Praxis mit dem Schwerpunkt Sportrehabilitation.

In all den Jahren als Physiotherapeut blieb für ihn jedoch eine Frage offen: „Wie kann ich nicht mehr nur symptombezogen, sondern systembezogen arbeiten? Was ist der Schlüssel zu einem ganzheitlich gesunden Organismus?“ Vor diesem Hintergrund begann Volker Werner 1997, sich verstärkt für alternative Behandlungskonzepte zu interessieren. Was ihn antrieb, war die Überzeugung, dass es so etwas wie einen Schlüssel zum System „Mensch“ gibt, der es dem Einzelnen ermöglicht, gesund zu sein. „Denn die Behandlungen, die ich bis dahin in meiner Praxis einsetzte, hatten in der Regel zwar sehr guten Erfolg, halfen den Patienten aber nie auf lange Sicht. In dieser Zeit absolvierte ich daher viele Zusatzausbildungen, z.B. im Bereich der Faszientherapie“, so Volker Werner.

Atlasprof Volker WernerEher zufällig hörte er 2006 dann über eine Bekannte von der Atlaskorrektur. Dieses Thema weckte seine Neugier. Nach einem kurzen Umweg über eine andere Korrekturtechnik traf Volker Werner im März 2007 auf René Claudius Schümperli, den Begründer der Atlasprofilax-Methode. „Schon direkt nach meiner eigenen Atlaskorrektur erkannte ich den tieferen Hintergrund der Methode. Obwohl ich meiner Ansicht nach im Alltag nicht unter nennenswerten Beschwerden litt, hat mich das Ergebnis absolut überzeugt“, erzählt Volker Werner. Nicht nur, dass seine Achillessehnen-Probleme zwei Monate nach der Atlaskorrektur bereits vollkommen abgeklungen seien, auch die bis dahin massiven Allergien u.a. gegen Hausstaub und Pollen seien verschwunden. Spätestens in diesem Moment war für ihn klar: „Ich habe für mich den Schlüssel gefunden, nach dem ich so lange gesucht habe.“ Diese Selbsterfahrungen und der Ansatz überzeugten ihn sofort, sodass Volker Werner noch im Mai 2007 seine Ausbildung zum Atlasprof abschloss. „Diesen Schlüssel sehe ich als Weg, um eine solide Basis für viele andere wunderbare Therapien zu schaffen, die ich als Patient in Anspruch nehmen kann. Denn ohne die funktionierende Basis greifen solche Therapien nicht optimal. Daher ist die Atlaskorrektur als Schlüssel zur Selbstregulation aus meiner Sicht auch so unglaublich wertvoll.“

Vor diesem Hintergrund besteht die Arbeit von Volker Werner heute fast ausschließlich aus Atlaskorrekturen. Daneben konzentriert er sich auf die Nachbetreuung seiner Klienten, um sie für den angestoßenen Selbstheilungsprozess bestmöglich aufzustellen „Hierzu setze ich z.B. spezielle Vitalstoffe ein oder stehe meinen Klienten auch emotional beratend zur Seite. Die Ergebnisse sind jeden Tag aufs Neue fantastisch und beeindrucken mich immer wieder.“ So hatte Volker Werber beispielsweise schon mehrere Migränepatienten, die vor der Anwendung 20 von 30 Tagen unter Migräne litten. Nach der Atlaskorrektur seien die Symptome entweder stark zurückgegangen oder sogar vollkommen abgeklungen. Besonders beeindruckt habe ihn ein Tinnitus-Patient, dessen Ohrgeräusch – wie er es selbst beschrieb – in Lautstärke und Intensität einer Schiedsrichtertrillerpfeife glich. Dieser Patient sei bereits seit gut 30 Jahren auf der Suche nach einer Behandlung gewesen, die seine Beschwerden lindern konnte, bis dahin ohne Erfolg. Auch der Atlaskorrektur habe er zunächst regelrecht erwartungslos gegenüber gestanden. „Dafür hatte er schon zu viel ausprobiert. Umso überraschter war er, als das Geräusch im Ohr direkt in dem Moment nach der Anwendung aufhörte. Und seit dem ist es auch nie wieder aufgetaucht. Für mich sind das Beispiele, die zeigen, wie viel Lebensqualität eine Atlaskorrektur wieder in den eigenen Alltag bringen kann. Das ist es, was mich motiviert und was anderen Mut machen soll, sich auf diesen Weg zu begeben.“

Und aus dieser Motivation heraus ist Volker Werner für seine Patienten auch grundsätzlich immer erreichbar, d.h. seine Praxis ist werktags von 8 bis 20 Uhr besetzt. Wer eine Korrektur vornehmen oder sich beraten lassen möchte, vereinbart dennoch besser einen Termin, damit sich der Atlasprof ausreichend Zeit nehmen kann. „Aber für grundsätzliche Fragen bin ich immer zu sprechen. Für Leute, die von weit außerhalb kommen, öffne ich meine Praxis dann auch schon einmal an einem Samstag“, verrät Volker Werner.

Dieses Engagement für die Atlasprofilax-Methode spiegelt sich nicht zuletzt in seiner inzwischen gut zweijährigen Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Verbands „Atlasprofilax Sektion Deutschland e.V.“ wider. Um die Methode in die breite Öffentlichkeit zu tragen, ist Werner darüber hinaus auch als Referent für die Atlasprofilax-Methode unterwegs und berichtet z.B. in Naturheilzentren und Selbsthilfegruppen, aber auch einmal im Monat in der eigenen Praxis über die Atlaskorrektur nach Schümperli.

„Ich kann also aus tiefster Überzeugung sagen, dass ich bis zum heutigen Tag meinen Traumberuf ausübe – d.h. ich tue genau das, was ich tun möchte. Zwar hat sich der Inhalt geändert, nicht aber meine Leidenschaft für meinen Beruf, der mir und aus meiner Sicht damit auch meinen Klienten gibt, was ich so lange gesucht habe: einen Schlüssel zu einem ganzheitlich gesunden Wesen“, resümiert Volker Werner.

Verantwortlicher Anbieter:
Atlasprofilax Sektion Deutschland e.V.
Volker Werner
verein@atlasprofilax.de
www.atlasprofilax.de