Hamburg, 25. Juli. Die Weltwirtschaft wächst in diesem Jahr weniger stark als zunächst angenommen. Zu dieser Einschätzung kommt der Internationale Währungsfonds (IWF). Für 2014 rechnen die Experten mit einem Anstieg von nur noch 3,4 statt 3,7 Prozent. Hauptverantwortlich für die korrigierte Erwartungshaltung sind laut IWF die geringe Binnennachfrage in China sowie die unerwartet schwache Entwicklung in den USA aufgrund des harten Winters.

Für 2015 zeigen sich die Experten in ihrer Einschätzung positiver gestimmt. Erwartet wird ein Anstieg der Weltwirtschaft um vier Prozent. Allerdings bestehen Risiken für dieses Szenario. Hierzu zählen vor allem der Konflikt in der Ukraine, der zu weiteren Investitionsrückgängen in Russland führten könnte. Zudem besteht die Möglichkeit eines starken Ölpreisanstiegs aufgrund der Eskalation in Nahost. Beide Krisenherde sieht der IWF als Bedrohung für die weltweiten Wachstumsaussichten.

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